Ehemalige sind nicht Vergessene
Viele ehemalige Schülerinnen und Schüler unseres Hauses sind inzwischen erfolgreich in ihrem Beruf, andere haben das Metier gewechselt, alle gemeinsam gehören sie zur großen Familie der Glasfachschule.
An dieser Stelle berichten wir gerne von Euren / Ihren Erfolgen , also bitte schickt Fotos und kurze Berichte!
Wieder meldet sich René Gebhard mit einem erfolgreichen neuen Projekt, dem Praktikanetenguide
"Die Webseite zum Praktikantenguide ist jetzt online gegangen. Neben
ein paar witzigen Extras rund um das Buchprojekt gibt es auch
ein Gewinnspiel bei dem jeder sein Glück versuchen kann.
Zu Gewinnen gibt es 5 mal je ein Freiexemplar des Buches. Pünktlich
zum Weihnachtsfest 2006 werden die Gewinner ermittelt. Vielleicht, ist
dann einer von euch dabei. - Also Toi toi toi:
www.praktikantenguide.de"
Ehemalige Schülerin machte 2003 der GTA alle Ehre im Ausland
British Airways Flight Award für Alexandra Kontetzki, Studentin am Surrey Institute of Art & Design, University College. Sie hatte im Jahr 2000 ihren Abschluss zur Grafisch Technischen Assistentin am Staatlichen Berufskolleg Rheinbach in der Abteilung GTA gemacht. Danach war sie nach England zum "Design Management" Studium gegangen und wird dieses in wenigen Wochen erfolgreich beenden.
Alexandra hat vor kurzem den Preis der Royal Society of Art in London im Bereich Design Management erhalten und ist auch bei der Online Exhibition zu "besuchen" (www.rsa-design.net - im Bereich "Getting the message", "Design Management").
Alexandra hatte die Aufgabe für den in andere Bereiche expandierenden Fast-food-Riesen McDonalds für ein sogenanntes Subbrand eine visuelle Identität derart zu entwickeln, dass sowohl die Verbindung zu McDonalds als auch eine neue Identität als Betreiber von 4 Sterne Hotels, den „Golden Arch Hotels“, mit entsprechendem Qualitätsanspruch sichtbar wird.
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Schöner Erfolg eines Ehemaligen
Der ehemalige GTA-Schüler René Gebhardt meldete sich 2003 von der Weimarer Bauhaus Universität mit einer erfreulichen Nachricht: In diesem Semester hatte ich u.a. mit dem Werbeprojekt "Opfer" zu tun, worin es darum ging, Werbekampagnen/maßnahmen und Anzeigen für den "Weißen Ring" zu entwickeln.
Seinen preisgekrönten Entwurf nannte die Presse einen „Aufschrei gegen die heile Scheinwelt... von niederschmetternder Ausdrucksstärke“. Inzwischen hat er sehr erfolgreich an weiteren internationalen Wettbewerben teilgenommen.

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